In Lagerhäusern werden längst nicht nur Waren gelagert – sie sind dynamische Umschlagplätze, in denen Staub, Schmutz und schädliche Partikel zum Alltag gehören. Zu den typischen Staubquellen zählen der Lkw-Verkehr, der Warenumschlag, Sortiermaschinen, aufgewirbelter Straßenstaub sowie Luftverschmutzung und Pollen aus der Umgebung. Die in der Luft enthaltenen Bakterien, Viren und Staubpartikel können nicht nur juckende Augen, Kopfschmerzen oder eine verstopfte Nase verursachen, sondern auch Atemwegsreizungen und Asthma verschlimmern.
Eine unzureichende Kontrolle der Luftqualität (IAQ) wirkt sich zudem direkt auf die gelagerten Waren aus. Durch den täglichen Warenverkehr lagert sich schnell Staub auf Bauteilen und Produkten ab. Das kann bei der Weiterverarbeitung zu Beschädigungen führen und die Produktionsausbeute deutlich verringern.
Für einen reibungslosen Betrieb ist es daher entscheidend, Förderbänder, Verpackungsbereiche und sensible Zonen vor Verunreinigungen zu schützen. Besonders in Hightech-Bereichen wie automatisierten Roboterlagern, deren Funktion auf optischen Sensoren basiert, sind strenge Maßnahmen zur Partikelkontrolle unerlässlich – nur so lässt sich eine dauerhaft hohe Leistungsfähigkeit sicherstellen.
Durch die effektive Entfernung schädlicher Partikel, insbesondere solcher mit einer Größe von nur PM1, verbessern sich das Wohlbefinden und die Produktivität, wodurch sich die Zahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten verringert.
Eine hohe Luftwechselrate pro Stunde (ACH) verringert den Reinigungsbedarf und reduziert den Wartungsaufwand, was zu weniger Ausfallzeiten führt und somit Zeit und Geld spart.
Industrielle Luftreiniger mit langlebigen Filtern bieten die besten Gesamtbetriebskosten und führen zu Energie-einsparungen.
Reduziert das Risiko von Schäden am Produkt durch Staub, Schmutz und schädliche Partikel.
Luftreiniger verlängern die Lebensdauer von Produkten, was zu einer höheren Kunden-zufriedenheit und weniger Reklamationen seitens der Endverbraucher führt.