Krebssterblichkeit durch LUFTVERSCHMUTZUNG & DIE WAFFE IM KAMPF GEGEN DIE KRANKHEIT: LUFTFILTRATION

Der 4. Februar, der Weltkrebstag, ist ein wichtiger Zeitpunkt, um darüber nachzudenken, wie sich die schlechte Luftqualität auf die Krebsraten auswirkt.

Luftverschmutzung hat einen großen Anteil an Gesundheitsproblemen. Sie wird nicht nur mit Krankheiten wie Asthma, Bronchitis und Emphysem in Verbindung gebracht, sondern ist auch für die Zunahme anderer chronischer Erkrankungen wie Herzkrankheiten, Demenz und Parkinson verantwortlich. 

Es ist nicht überraschend, dass Luftverschmutzung auch mit Lungenkrebs in Zusammenhang steht. Schockierend ist jedoch, dass schlechte Luft auch das Sterblichkeitsrisiko bei anderen Krebsarten, darunter Brust-, Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs, erhöhen kann. 

Dies wurde durch eine kürzlich von Wissenschaftlern aus Hongkong und Großbritannien durchgeführte Studie bestätigt. Die Studie untersuchte eine Gruppe von fast 67.000 Einwohnern Hongkongs, die alle zwischen 1998 und 2001 über 65 Jahre alt waren, bis zum Jahr 2011 und ermittelte die Todesursachen anhand des Sterberegisters in Hongkong. 

Die Forscher untersuchten die jährlichen Konzentrationen von Feinstaub mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern (PM2,5) in den Wohnungen ihrer Probanden anhand von Daten durch Satelliten und fest installierten Messstationen. 

Nach Bereinigung um den Rauerstatus und unter Ausschluss von Todesfällen, die innerhalb von drei Jahren nach Beginn der Studie eingetreten waren, um konkurrierende Krnakheiten auszuschließen,ergab die Studie, dass für jede 10 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m3) erhöhter PM2.5-Exposition das Risiko, an Krebs zu sterben, um by 22% stieg. 

Der aus dieser Studie resultierende Bericht - Cancer Mortality Risks from Long-term Exposure to Ambient Fine Particle (1) - kam zu dem Schluss, dass bei Krebserkrankungen des oberen Verdauungstrakts das Sterberisiko 42% höher ist.  

Bei Krebserkrankungen der übrigen Verdauungsorgane war das Sterberisiko um 35% erhöht. Bei Brustkrebs war das Sterberisiko 80% höher und bei Lungenkrebs 36%. 

Zusammen mit einer Vielzahl anderer Studien - darunter ein 2013 von der International Agency for Research on Cancer (2) durchgeführter Review, der zu dem Schluss kam, dass es genügend Beweise dafür gibt, dass Luftverschmutzung bei Menschen Krebs verursachen kann - und das Luftverschmutzung wahrscheinlich einen erheblichen Einfluss auf die Krebsraten hat.   

Dies wirft eine grundsätzliche Frage auf - was kann getan werden, um die Häufigkeit von Krankheiten zu verringern, die durch schlechte Luftqualität verursacht werden?

Eine beeindruckende Waffe im Kampf gegen schlechte Luft ist die Filterung. Feinstaub (PM) schadet mehr Menschen als jeder andere Luftschadstoff. PM besteht aus einer komplexen Mischung aus in der Luft schwebenden festen und flüssigen Partikeln organischer und anorganischer Stoffe. Seine Hauptbestandteile sind Sulfat, Nitrate, Ammoniak, Natriumchlorid, Ruß, Mineralstaub und Wasser. 

Filter, die der Prüfnorm ISO 16890:2016 entsprechen, bieten einen wirkungsvollen Schutz vor diesen und anderen Partikeln. Menschen mit einer sitzenden Lebensweise atmen in der Regel 15 kg Luft pro Tag ein.

Camfil hat bewiesen, dass die Verwendung von hochwertigen Filtern mit hohem Wirkungsgrad der beste Weg ist, Nutzer von Gebäuden in Stadtlagen zu schützen.  

In stark verschmutzten Gebieten atmen wir mit jedem Atemzug mehr als 25 Millionen Partikel ein. Laut einer Untersuchung der Universität von British Columbia gibt es weltweit jedes Jahr 5,5 Millionen vorzeitige Todesfälle aufgrund von Luftverschmutzung.

Der Weltkrebstag wird international am 4. Februar begangen, um das Bewusstsein für Krebs zu schärfen und Prävention, Erkennung und Behandlung dieser Erkrankung zu fördern. 

Camfil hilft dabei, sichere Orte zu schaffen und setzt sich für saubere Luft als "Menschenrecht" ein.  

Mit der branchenführenden Luftfiltertechnologie verbessert Camfil die Luftqualität in Innenräumen. Beispielsweise sorgt das Sortiment der City Luftreiniger in Innenräumen wie Wohnungen, Krnakenhäuser Hotels, Büros Schulen und öffentliche Einrichtungen für eine verbesserte Luftqualität. Mit dem Produktfinder-Tool, das eine Suche nach Produktkategorie, Gesundheitsproblem, Branche oder einer Kombination daraus ermöglicht, werden Ergebnisse angezeigt, die den individuellen Anforderungen angepasst sind.   

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Quellen: 

1. American Association for Cancer Research

2. The Lancet (Oncology)
Erstellt Mittwoch, 29. April 2020